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PädPain Journal

Es gibt viel Wissen über Schmerz.


Und trotzdem erreicht es oft nicht den Alltag.

Das PädPain Journal verbindet Wissenschaft und Praxis – verständlich, ehrlich und nah an dem, was Pflegende wirklich erleben.

Wir zeigen nicht nur, was richtig ist.
Sondern, wie es im Alltag funktionieren kann.

Für Pflegende, Therapeut:innen und alle, die Schmerzversorgung besser machen wollen.

👉 Wissen, das ankommt.
👉 Praxis, die sich verändert.

Ausgabe 1:

Ich habe keine Zeit für Schmerz – und genau das ist das Problem

Warum verändert sich eigentlich nichts?

Ausgabe 3:

Er bekommt doch schon immer Schmerzmittel - warum helfen die nicht?

Schmerz bei Menschen, die sich nicht äußern können


👉 Nicht jeder Schmerz wird gesagt. Aber er wird fast immer gezeigt – wenn man weiß, wie.

Ausgabe 5: 

Darf ich das überhaupt? 

Chronischer Schmerz, Vorurteile und Haltung


👉 Zwischen Skepsis und Empathie entscheidet sich, wie wir Schmerz verstehen.

Ausgabe 7:

Geht das auch ohne Medikamente?

Warum sich Schmerzpraxis so schwer verändert
👉 Wissen ist da. Veränderung nicht. Die Gründe liegen selten im fehlenden Wissen.

Ausgabe 2:

Er sagt nicht`s! Hat er wirklich Schmerzen? 

Schmerz bei Menschen, die sich nicht äußern können


👉 Nicht jeder Schmerz wird gesagt. Aber er wird fast immer gezeigt – wenn man weiß, wie.

Ausgabe 4: 

Die wollen doch immer mehr, oder?

Fehler und Fallstricke der Schmerzmedikation


👉 Schmerztherapie scheitert selten am Medikament – sondern an der Anwendung.

Ausgabe 6:

Wir machen das schon immer so…

Rollen, Kompetenzen und Verantwortung in der Pflege


👉 Pflege kann mehr, als sie oft darf – und manchmal mehr, als sie selbst denkt.

Ausgabe 8:

Warum verändert sich eigentlich nichts? 

Nicht-medikamentöse Schmerztherapie im Alltag
👉 Gute Schmerztherapie beginnt nicht immer mit Tabletten – aber fast immer mit Verständnis.

Wie Wissenschaft unsere Gemeinschaft fördert?

Naomie (38) , Krankenschwester

"Ich habe nicht nur gelernt, Schmerzen multimodal zu betrachten, sondern auch gezielt Massnahmen zu einer besseren Schmerzversorgung beizutragen."
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